Kreistagsfraktion
17.10.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Vilsbiburg: Bei einem Vor-Ort-Termin am Gymnasium Vilsbiburg verschafften sich die SPD-Kreisräte ein Bild vom baulichen Zustand des Gymnasiums Vilsbiburg. Bei einem Schulhausrundgang mit dem Schulleiter Dr. Steininger und Frau Schieler, Mitglied im Schulleitungsteam, wurden die Dringlichkeit einer Generalsanierung augenscheinlich, auch wenig verwunderlich nach über 40 Jahren: Das Gymnasium wurde Anfang der 70-er Jahre fertiggestellt.
17.10.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Minister Spänle überlässt die Entscheidung, ob G8 oder G9, ab dem Schuljahr 2018/19 den einzelnen Schulen, wofür sie sich entscheiden. Er lässt damit auch die Sachaufwandsträger in großer Unsicherheit, weil eine Entscheidung der Landkreisgymnasien für das G9 auch bedeutet, dass Raumbedarf für einen ganzen Jahrgang mehr besteht. Die SPD-Kreistagsfraktion hat deshalb einen Antrag eingebracht, frühzeitig einen Runden Tisch einzuberufen mit allen Gymnasien des Landkreises und der Stadt Landshut, um möglichst bald mehr Planungssicherheit zu gewinnen.
27.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Kreistagssitzung am 25. Juli 2016 - Informationen des Fraktionsvorsitzenden Sebastian Hutzenthaler
11.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Kreisausschuss-Sitzung vom 11. Juli 2016
05.07.2016 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Bereisung zur Müllverbrennungsanlage in Schwandorf
Abschluss einer Zweckvereinbarung zur Errichtung und Anerkennung einer Umweltstation für die Stadt und den Landkreis Landshut
In der Sitzung des Umweltausschusses vom 30.11.2015 hat der Landkreis Landshut seine Beteiligung einer Umweltstation für die Region Landshut beschlossen.
Für den Landkreis Landshut ergeben sich jährliche Kosten von voraussichtlich 65.000 Euro pro Jahr, die durch die Förderung von Umweltstationen des StMUV auf 40.000 Euro pro Jahr reduziert werden könnten. Gemäß den Förderrichtlinien ist unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten eine Förderquote von bis zu 90% möglich, da dem Träger lediglich ein Eigenanteil von 10% verbleiben muss.
Der Landkreis Landshut beteiligt sich an der Umweltstation. Die Verwaltung wird beauftragt die Unterzeichnung der Zweckvereinbarung zu veranlassen.
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