Allgemein
19.05.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
Ein Dankeschön an den Verein Buntes Miteinander Geisenhausen mit der Vorsitzenden Barbara Solf-Leipold überbrachte stellvertretende Landrätin Christel Engelhard im Namen des neu gewählten Landrats Peter Dreier.
12.03.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
Sie sind die Politiker, die tagtäglich vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern sind und meist als Erste die Sorgen und Wünsche unserer Bevölkerung zu hören bekommen: Unsere Bürgermeister und Bürgermeisterinnen im Landkreis Landshut.
08.03.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
Weltfrauentag 2014: SPD im Landkreis Landshut will den Frauenanteil in den Kreis-, Gemeinde- und Stadträten erhöhen - 20 Frauen treten bei der Kreistagswahl am 16. März an, angeführt von Landratskandidatin Christel Engelhard
21.02.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
„Wehret dem Unrecht, wenn solches geschähe, in unserem Land“
Ruth Müller, MdL, eröffnet Bürgerbüro in Landshut - Viele Besucher aus nah und fern
Am Samstag eröffnete die Landtagsabgeordnete Ruth Müller ihr Bürgerbüro in Landshut. Zur Segnung und dem anschließenden „Tag der offenen Tür“ konnte Ruth Müller mehr als 100 Gäste aus nah und fern begrüßen. Rita Hagl-Kehl, MdB und Betreuungsabgeordnete für den Stimmkreis Landshut und die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard sprachen ein Grußwort. Dekan Siegfried Stelzner aus Landshut und Pfarrer Josef Dotzler aus Neufahrn betonten bei ihrer Segnung den Auftrag, den die Abgeordneten durch ihre Wahl erhalten haben: „Jede und jeder soll mit den kleinen Sorgen und den großen Anliegen zu Ihnen kommen können. Gott schütze auch durch sie das Recht für alle Menschen und wehre auch durch ihr Wirken dem Unrecht, wenn solches geschähe, in unserem Land.“
19.01.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
Am Anfang stand höhnisches Gelächter
Die SPD erinnert an das vor 95 Jahren eingeführte Frauenwahlrecht
Die Herren der konservativen Parteien fanden es einigermaßen lustig, als sie zum ersten Mal in der Weimarer Nationalversammlung die Anrede „Meine Damen und Herren“ vernahmen. Das Protokoll vermerkt jedenfalls Heiterkeit, doch die SPD-Abgeordnete Marie Juchasz fuhr unbeirrt fort: „Was die Regierung getan hat, war eine Selbstverständlichkeit. Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist.“ Die SPD-Kreisvorsitzende Ruth Müller, MdL bezeichnet den 19. Januar 1919, als rund 20 Millionen Frau in Deutschland zum ersten Mal ihr Wahlrecht ausüben durften, als historischen Tag. Als einzige Partei im Deutschen Reich habe die SPD das Frauenwahlrecht als eine Hauptforderung im Programm gehabt – und zwar seit dem Parteitag von Erfurt im Jahr 1891. Unter Bundeskanzler Willy Brandt sei schließlich die Gleichstellung von Mann und Frau im Ehe- und Familienrecht Wirklichkeit geworden.
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